Seit 1996 Cayugaentenzüchter
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Meine ersten Cayugaenten
kaufte ich 1996 auf der Landesverbandsschau von Mecklenburg-Vorpommern.
Zu diesem Zeitpunkt war ich 14 Jahre alt. Es waren meine ersten Enten und
es sollte gleich eine Liebe auf den ersten Blick werden. Bevor ich meine
ersten Enten bekam, züchtete ich bereits einige Jahre Hühner, doch im
Gegensatz zu meinem Vater der lange Zeit Hühner erfolgreich züchtete,
wurde ich mit diesen Tieren nie richtig warm und entwickelte keine
Leidenschaft dafür. |
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In meinem ersten Zuchtjahr zog ich 20 Jungtiere auf und errang meine ersten Erfolge mit diesen Tieren. Ein hv auf der Landesschau und ein "V" auf der Kreisschau machten mich sehr stolz und damit war klar die Cayugaente wird "meine" Rasse. In den folgenden Jahren zog ich immer um die 40 Jungtiere auf und wurde mehrmals Landesmeister in der Jugend. Ich lernte immer mehr über Enten im allgemeinen und Cayugaenten im speziellen. es kam die Zeit in der auch Ausstellungen auf nationaler Ebene das Ziel waren. In großer Konkurrenz ließen Erfolge erst einmal auf sich warten, aber mit jeder Schau mit viel Konkurrenz lernte ich durch Gespräche mit erfahrenen Züchtern dazu und wusste wo ich mich noch verbessern muss. Bei meiner ersten "großen" Ausstellung bekam neben zwei gut auch zwei sehr gut. Ein "hv" Landesverbandsschau Schleswig-Holstein mit großer namhafter Konkurrenz war ein erster erfolg. Durch den Zukauf eines Erpels machte ich einen sehr großen Sprung in der Qualität meiner Tiere. In jenem Jahr bekam ich durchweg sehr gute Bewertungen in Hannover und wurde zudem Landesmeister von Mecklenburg-Vorpommern. Mittlerweile ist mein größter Erfolg ein "V" auf der Deutschen Meisterschaft in Sinsheim 2007 und damit verbunden der zweite Platz bei der Deutschen Meisterschaft. Mein Ziel ist es mich dauerhaft mit den "spitzen Züchtern" messen zu können und natürlich auch selbst mal ganz oben zu stehen. Leider ist die Rassegeflügelzucht sehr zeitintensiv und nicht immer ganz leicht mit dem Beruf zu vereinbaren. Nach meinem Studium gilt es jetzt erstmal berufliche Perspektiven zu suchen und sichern, dass geht natürlich zu lasten des Hobbys. In diesem Zuchtjahr (2009) habe ich erstmals nur mit einem Stamm gezüchtet und hauptsächlich auf Naturbrut gesetzt. Das hat glücklicherweise sehr gut funktioniert, so dass ich auch dieses Jahr mit fast 40 Jungtieren in die Ausstellungssaison gehen kann und dann natürlich auch wieder auf großen Schauen, denn so sehr man es sich vornimmt, ganz lassen kann man dieses Hobby nicht wenn man erstmal infiziert ist. |
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